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_weitere Projekte |
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| Bauaufnahme: | ||||||||||||||
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| Im Sommer 2002 erfolgte die Mitarbeit bei Vorbereitung und Durchführung der Bauaufnahmeübung für Studenten der Architektur und Stadt- u. Regionalplanung der Lehrstühle Baugeschichte und Vermessungskunde an der BTU Cottbus. Als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vermessungskunde wirkte ich bei der Einrichtung der Meßachsen mit und betreute während der Übung als Tutor Studentengruppen. | ||||||||||||||
| Martinskirche + Pfarrhaus und Mühle, Cottbus-Madlow | ||||||||||||||
| ehem. Betriebskulturhaus, Welzow | ||||||||||||||
| ehem. Wilhelms-Mühle, Cottbus | ||||||||||||||
| Gründerzeit-Villa, Bahnhofstr. Cottbus | ||||||||||||||
| Friedrich-Wolf-Theater, Eisenhüttenstadt | ||||||||||||||
| Vermessung: | ||||||||||||||
| Stadtkirche Lübbenau | ||||||||||||||
| Der Gebäudekomplex der Wilhelmsmühle ist in mehreren Bauabschnitten ca. zwischen 1840 und 1930 entstanden. Der ältere Teil des heutigen Gebäudes geht auf einen dreigeschossigen Ziegelneubau des Walkmeisters Carl August Marschan zurück, nachdem 1836 die alte Weißgerberwalkmühle wegen Baufälligkeit abgerissen worden war. In der Folge wurde der Neubau als Tuchwalke genutzt und 1856 zur Mahlmühle umgerüstet und in Wilhelmsmühle umbenannt. Dieser Ursprungsbau, der schräg zur Straße Am Amtsteich erbaut wurde, ist an der Südwestecke der Anlage noch nachvollziehbar. Im Osten an diesem Ursprungsbau angrenzend erfolgte noch vor 1876 der Anbau einer eingeschossigen Ölmühle, welche 1904 durch den heutigen zweigeschossigen Bau ersetzt wurde. Ein dazwischen liegender Baukörper mit dem 1930/40 eingebauten Haupttreppenhaus gehört wohl zu diesem neuen Anbau. Ebenfalls 1904, im Zusammenhang mit dem Neubau der Ölmühle, wurde im Norden an die alte Walkemühle, das alte Turbinenhaus ersetzend, ein zweigeschossiger Gebäudeteil mit Büroräumen und einer Angestelltenwohnung im Obergeschoß angebaut. Georg Marschan verkaufte im Jahre 1902, im Zuge des geplanten Baus des Elektrizitätswerkes, die Wasserkraft der bis 1903 damit arbeitenden Wilhelmsmühle an die Stadt Cottbus und erhielt dafür in der Folge für die Betreibung seiner Mühle kostenlosen Strom. Marschan verpflichtete sich in diesem Vertrag, die Fassaden seiner Gebäude der Architektur des neu entstehenden E-Werkes anzupassen. Die Umgestaltung des Ursprungsbaus und die Fassaden der Neubauten mit einer Vielzahl an Ornamenten, weiteren Staffelgiebeln und einem Zierfachwerk auf dere Nordseite sind somit als einheitlicher Entwurf zu sehen. Um 1930 schließlich wurde noch ein Garagentrakt aus dunkelroten Klinkern östlich an die Wilhelmsmühle angefügt. Dieser in der Fassade Einflüsse des Expresionismus und des Neuen Bauens zeigende Baukörper läßt eine Errichtung im Zusammenhang mit den Bau des Dieselkraftwerkes, welches gleiche Elemente aufweist, annehmen. 1941 wurde die Wilhelmsmühle stillgelegt und ging in den Besitz der Stadt über. Der Einbau von Wohnungen im folgenden Jahr und die Umnutzung als Kindergarten und später als Jugendklub durch den VEB Energieverteilung Cottbus führte zu eingreifenden Veränderungen in die Gebäudesubstanz.
Die Bauaufnahme im Sommer 2002 durch Studenten der BTU Cottbus wurde im Rahmen der Planung von Sanierungs- und Umnutzungsarbeiten der neuen Eigentümer Drommer & Schwiedersky durchgeführt. (aus: Dokumentation Bauaufnahme- u. Vermessungsübung, LS Baugeschichte, LS Vermessungskunde, BTU Cottbus, 2002) |
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| Talsperre Bräsinchen, Spremberger Stausee | ||||||||||||||
| Überleiter Tagebau-restlöcher Lohsa II - Burghammer | ||||||||||||||
| Stadtplanung: | ||||||||||||||
| Wassertouristisches Zentrum, Eisenhüttenstadt | ||||||||||||||