_weitere Projekte

Bauaufnahme:
Martinskirche + Pfarrhaus und Mühle, Cottbus-Madlow
Der Lehrstuhl für Vermessungskunde führt seit mehreren Jahren regelmäßig Messungen zur lage- und höhenmäßigen Kontrolle der Gelenkbolzen an den Scharnieren der Fischbauchklappen der Überströmöffnungen in der Staumauer durch. Diese Gelenke müssen verschleißbedingt regelmäßig ausgetauscht werden.
Im November 2001 und und Oktober 2003 nahm ich als studentischer Mitarbeiter an den Messungen teil.
ehem. Betriebskulturhaus, Welzow
ehem. Wilhelms-Mühle, Cottbus
Gründerzeit-Villa, Bahnhofstr. Cottbus
Friedrich-Wolf-Theater, Eisenhüttenstadt
Maschinenhaus der Talsperre Spremberg (Bildquelle: LUA Brandenburg, Regionalabteilung Süd)
Vermessung:
Die Talsperre Spremberg wurde in den Jahren von 1958-1965 erbaut und in Betrieb genommen. Sie dient zur Wasserregulierung der Spree und liegt in einem Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet.
Der Stausee hat eine 2,2 km lange Staumauer und einen 3,7 km langen Erdstaudamm. Der Stauraum umfasst 42,7 Millionen Kubikmeter Spreewasser.
Die Talsperre Spremberg ist die einzige des Land Brandenburg, die im ICOLD (International Commisssion On Large Dams) -Weltregister eingetragen ist. Das Land Brandenburg zählt auf Grund seiner geographischen und geologischen Verhältnissen nicht zu den klassischen Regionen des Talsperrenbaus. Die Talsperre dient zum Hochwasserschutz für den Spreewald und zur Sicherung der Brauchwasserversorgung der Braunkohlekraftwerke. Für die Talsperre Spremberg mussten konstruktive Lösungen gefunden werden, die den Gegebenheiten der Region entsprachen, besonders auf dem Gebiet der Flachlandspeicher. [...]

(Quelle: Fremdenverkehrsverein „Region Spremberg“ e.V. - www.talsperre-spremberg.de)

Stadtkirche Lübbenau
Talsperre Bräsinchen, Spremberger Stausee
Überleiter Tagebau-restlöcher Lohsa II - Burghammer
Stadtplanung:
Wassertouristisches Zentrum, Eisenhüttenstadt
östliche Fischbauchklappe von Norden gesehen
Aufstiegsluke zur Ostklappe
Dammkrone, Blick nach Osten
Blick über den Stausee nach Süden, rechts im Bild der Nordstrand
geschlossene Ostklappe, Seeseite
2001 konnten die Klappen von der Seeseite aus wegen der Grundsanierung des Bauwerks bequem über eine Rüstung erreicht werden. Hier der Blick zum Westufer des Stausees.
Die abgesenkte Westklappe von der Seeseite. Gut zu erkennen sind die gewechselten Scharniere (grün).
beim Präzisionsnivellement auf der Ostklappe. Am Nivellier: Lehrstuhlleiter Prof.-Dr. Ing. Ritter
Lagemessung an den Lagerbolzen der Westklappe
Nordansicht des Turbinengebäudes
Turbinenhalle
die Spree unterhalb der Talsperre