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_weitere Projekte |
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| Bauaufnahme: | ||||||||||||||
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| Im Sommer 2001 erfolgte die Mitarbeit bei Vorbereitung und Durchführung der Bauaufnahmeübung für Studenten der Architektur und Stadt- u. Regionalplanung der Lehrstühle Baugeschichte und Vermessungskunde an der BTU Cottbus. Als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vermessungskunde wirkte ich bei der Einrichtung der Meßachsen mit und betreute während der Übung als Tutor Studentengruppen. | ||||||||||||||
| Martinskirche + Pfarrhaus und Mühle, Cottbus-Madlow | ||||||||||||||
| ehem. Betriebskulturhaus, Welzow | ||||||||||||||
| ehem. Wilhelms-Mühle, Cottbus | ||||||||||||||
| Gründerzeit-Villa, Bahnhofstr. Cottbus | ||||||||||||||
| Friedrich-Wolf-Theater, Eisenhüttenstadt | ||||||||||||||
| Vermessung: | ||||||||||||||
| Stadtkirche Lübbenau | Das Gebäude des Kulturhauses im Dorfkern von Alt Welzow ist seit dem 19. Jh. als Dorfschänke Merting bekannt. Aufgrund der zentralen Lage an der Aue war die Dorfschänke schon in dieser Zeit ein wichtiger Mittelpunkt des dörflichen Lebens. Sie gehörte ursprünglich zu einem Gut, von dem 1821 nur die Schänke von Matthes Merting gekauft wurde. Diese erste Dorfschänke war ein kleiner Holzbau mit niedrigen, ca. 1.80 m hohen Decken, den 1893 der Enkel Albert Merting abreißen ließ, um den heute noch erhaltenen Steinbau mit Saal zu errichten. 1952 wurde der Gasthof an das Alfred - Scholz - Werk verkauft und als Kulturhaus für das VEB Braunkohlewerk "Glück auf Knappenrode" umgenutzt. Dieser Besitzer führte in den 1980er Jahren verschiedene Umbau- und Renovierungsarbeiten durch, um den ehemaligen Gasthof als kulturelles Zentrum für Welzow nutzen zu können.
Das Gebäude mit seinem L-förmigen Grundriß erstreckt sich über die Ecke der Spremberger Straße und "An der Aue". Mit seiner zweigeschossigen Backsteinfassade bildet das Gebäude im Westen eine klare Kante zur Spremberger Straße, während die Südfassade durch einen Garten mit hohen Bäumen verdeckt wird. Es gehört mit seinen 64 m langen Straßenfassaden und insgesamt 1400 qm Nutzfläche zu den großen Gebäuden im alten Dorf. Hinter dem L-förmigen Gebäude befindet sich ein Hof mit Nebengebäuden und Stallungen, der nach wie vor den Charakter des ehemaligen Gutes aus dem 19. Jh. besitzt. Heute wird das Gebäude, besonders der Saal und die Gaststube, vom Karnevalsverein Welzow als Vereins- und Trainingshaus genutzt. Da nur Teile dieses Gebäudes derzeit notdürftig instand gehalten werden, ist eine grundlegene Sanierung in der nächsten Zeit vordringlich. Die Veränderungen der letzten 10 Jahre in der Stadt Welzow fordern allerdings eine Neunutzung des Gebäudes, da ein Kulturhaus in dieser Form nicht mehr finanzierbar ist. Das ehemalige Kulturhaus besitzt aufgrund seiner Lage, Größe und Aufbau im Innern wie im Äußeren ein Potential für den alten Dorfkern, das unbedingt erhalten und im Rahmen von neuen Investitionen und Nutzungen wieder aktiviert werden soll. (aus: Dokumentation Bauaufnahme- u. Vermessungsübung, LS Baugeschichte, LS Vermessungskunde, BTU Cottbus, 2001) |
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| Talsperre Bräsinchen, Spremberger Stausee | ||||||||||||||
| Überleiter Tagebau-restlöcher Lohsa II - Burghammer | ||||||||||||||
| Stadtplanung: | ||||||||||||||
| Wassertouristisches Zentrum, Eisenhüttenstadt | ||||||||||||||