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Bauaufnahme:
Im Sommer 2003 erfolgte die Mitarbeit bei Vorbereitung und Durchführung der Bauaufnahmeübung für Studenten der Architektur und Stadt- u. Regionalplanung der Lehrstühle Baugeschichte und Vermessungskunde an der BTU Cottbus. Als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vermessungskunde wirkte ich bei der Einrichtung der Meßachsen mit und betreute während der Übung als Tutor Studentengruppen.
Aufgenommen wurden Grundrisse, Schnitte, Ansichten sowie ein Lageplan des Gebäudes.
Martinskirche + Pfarrhaus und Mühle, Cottbus-Madlow
ehem. Betriebskulturhaus, Welzow
ehem. Wilhelms-Mühle, Cottbus
Gründerzeit-Villa, Bahnhofstr. Cottbus
Friedrich-Wolf-Theater, Eisenhüttenstadt
Vermessung:
Stadtkirche Lübbenau
Die Stadtvilla in der Bahnhofstraße 25 in Cottbus gehört zu den Gebäuden der Cottbuser Oberschicht, die in den Jahrzehnten bis kurz vor den 1. Weltkrieg errichtet wurden. Sie sind ausgesprochen repräsentativ und individuell gestaltet. Neue Stile wurden hier eher ausprobiert als in anderen Vierteln, so daß die Fassanden der Straße wie ein Musterbuch der damals modernen Stile wirken: der Neorenaissance, des Späthistorismus, des Jugendstils und der Reformarchitektur.

In dieser Nachbarschaft reiht sich die Stadtvilla in der Bahnhofstraße 25 mit ihrer Mischung aus Neorenaissance und -barock sehr gut ein. Sie wurde Ende des 19. Jh. von der Familie Niemer als Mietswohnhaus herrschaftlicher Bürger errichtet. 1926 ging die Villa in das Eigentum der Niederlausitzer Überlandzentrale GmbH über, die sie bis 1942 weiter als Mietshaus führte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Anwesen enteignet und als Eigentum des Volkes vom VEB Energiebetriebe, dem Ministerium des Inneren der DDR und dem Ministerium für Nationale Verteidigung genutzt. 1966 ging die Villa in Parteieigentum der SED über. 1990 wurde sie von der Treuhand übernommen, die nun für den Verkauf zuständig war.

(aus: Dokumentation Bauaufnahme- u. Vermessungsübung, LS Baugeschichte, LS Vermessungskunde, BTU Cottbus, 2003)

Talsperre Bräsinchen, Spremberger Stausee
Überleiter Tagebau-restlöcher Lohsa II - Burghammer
Stadtplanung:
Wassertouristisches Zentrum, Eisenhüttenstadt
tachymetrische Grundrissaufnahme
Nivellement
die tachymetrische Aufnahme der Grundrisse und Schnitte erfolgte hauptsächlich mit dem Zeiss Elta 4 in Verbindung mit einem Feldrechner (Zeiss Rec 500)